


Unsere Grundsätze basieren auf dem aktiven Lernen durch Erleben und Tun. Wir sehen jedes Kind als einzigartiges Individuum, das seine Entwicklung selbst mitgestaltet und dabei seine Fähigkeiten, Interessen und Vorstellungen einbringt. Für uns ist eine vertrauensvolle Atmosphäre, Wertschätzung, Ruhe und Zeit essenziell, damit Kinder ihre Umwelt erforschen und ganzheitlich lernen können. Dabei fördern wir Mut, Selbstständigkeit und eine positive
Haltung zum Lernen, um Kinder auf ihre Zukunft vorzubereiten.
unsere philosophie

christliche werte
Das katholische Profil prägt unseren Alltag: Wir nehmen jedes Kind so an, wie es ist, und vermitteln christliche Werte wie Nächstenliebe, Toleranz und Hilfsbereitschaft. Gemeinschaft, gegenseitiger Respekt und das Erleben von Ritualen und Festen im Jahreskreis
sind zentrale Elemente. Wir arbeiten eng mit Eltern, Pfarrgemeinde und Kirche zusammen, um den Kindern eine religiöse Heimat zu bieten und sie in ihrer religiösen Entwicklung zu begleiten.

Unsere pädagogische Arbeit ist vielfältig: Wir fördern Sprache, Bewegung, Kreativität, Musik,
Naturerfahrung, soziale Kompetenzen und Wertebildung. Dabei setzen wir auf spielerisches
Lernen, das freie Spiel, gezielte Angebote und Projektarbeit. Kinder sollen ihre Sinne, ihre
Kreativität und ihre Neugier entfalten können. Wir legen großen Wert auf Inklusion,
Partizipation und den respektvollen Umgang miteinander, damit alle Kinder sich wohlfühlen
und ihre Persönlichkeit entwickeln können.
pädagogische arbeit
kreativität
Bei uns entfaltet jedes Kind spielerisch seine Kreativität und entdeckt eigene Ideen neu.
musik
Mit Musik begleiten wir den Tag: singen, lauschen, bewegen und Klänge kreativ erleben.
bewegung
Bewegung macht stark: Drinnen wie draußen können Kinder frei toben, klettern und Neues lernen.
sprache
Wir fördern Sprache durch Geschichten, Gespräche und spielerisches Entdecken im Alltag.
mathematik
Mathematik erleben wir im Spiel: sortieren, zählen, vergleichen und Muster gemeinsam entdecken.
naturerfahrung
Draußen erfahren Kinder Natur hautnah: fühlen, staunen, spielen und die Welt neugierig erforschen.

Der Übergang von Familie zu KiTa, vom Krippen- in den Kindergarten sowie der Übergang in die Schule werden behutsam gestaltet, um den Kindern Sicherheit und Vertrauen zu geben. Beobachtung und Dokumentation helfen uns, die Entwicklung jedes Kindes individuell zu fördern.
Eltern sind für uns wichtige Partner. Wir pflegen eine offene, vertrauensvolle
Erziehungspartnerschaft, bieten regelmäßige Gespräche, Elternabende und
Mitwirkungsmöglichkeiten. Gemeinsam wollen wir die Kinder bestmöglich begleiten und
ihre Entwicklung fördern.
eltern und erzieher gemeinsam
institutionelles
schutzkonzept
Neben dem pädagogischen Konzept wurde in den Einrichtungen auch ein institutionelles Schutzkonzept entwickelt. Dieses basiert auf dem Gesetz, dass jeder Mensch ein Recht auf körperliche Unversehrtheit hat. Jedes Kind hat ein Recht darauf, im Schutz der Gemeinschaft wohlbehütet aufwachsen zu können. Daraus ergibt sich für alle die Verpflichtung das Wohl jedes Kindes zu schützen und die Grenzen jedes Einzelnen zu achten. Unsere Einrichtungen sollen für alle Kinder ein sicherer Ort zum Spielen, Lernen und Entfalten sein. Daher möchten wir mit unserem Schutzkonzept die Diskrepanz zwischen Nähe und Distanz definieren und einen Leitfaden zur Handlungssicherheit für alle Beteiligtenschaffen. Eine Risikoanalyse ist die Basis zur Erstellung eines Schutzkonzeptes um somit wichtig und notwendige um Information über räumliche Bedingungen und Alltagsabläufe zu erhalten. Um Gefahrensituationen und Gelegenheiten aufzudecken. Damit entsprechende Präventions- und Schutzmaßnahmen aufgestellten sowie umgesetzt werden können. Zum Schutzkonzept gehört auch die Prävention als Erziehungshaltung. Wir stärken die Kinder in ihrem Selbstvertrauen und unterstützen sie eigene Grenzen wahrzunehmen und diese klar zu äußern. Prävention betrifft alle Bereiche der Gesellschaft, in denen Kinder und Jugendliche ein Verhältnis zu Erwachsenen unterhalten und zugleich von ihnen abhängigsind. Das sexualpädagogische Konzept beschreibt die Vermittlung von altersangemessenem Wissen an die Kinder über ihren Körper und Sexualität, den Kinder wird eine Sprachevermittelt, die die Aufdeckung von sexualisierter Gewalt besser ermöglicht. Darüber hinauswerden die Themen Körperwahrnehmung und damit verbundenen Emotionen im Alltag mit den Kindern thematisiert. Wir betrachten die sexuelle Neugier als normal und wichtigen Bestanteil der kindlichen Entwicklung und gehen offen und ohne Schamgefühl als Vorbilder damit um. Das Recht der Kinder auf Beteiligung stellt für uns im Kindergarten einen pädagogischen Auftrag und ein politisches Ziel dar. Wenn Kinder aktiv an der Gestaltung ihrer Umgebungteil haben, wenn sie die Entscheidungen, die sie und ihr Umfeld betreffend, mit reden, mitgestalten und mitbestimmen können, tragen sie zur Stärkung von demokratischen Strukturen bei. Eltern erhalten Klarheit darüber, was für den Schutz ihrer Kinder in der Einrichtung getan wird und welche Regeln in der Einrichtung gelten. Beide Partner sind für den Schutz der Kinder verantwortlich. Um den Schutzauftrag erfüllen zu können, ist ein respektvoller Umgang und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit unabdingbar. Das Schutzkonzept wird fortläufig angepasst.
geöffnet
Fischen
Montag – Freitag
07:15Uhr – 17:00Uhr
Langenwang
Montag – Freitag
07:30Uhr – 15:00Uhr
Kernzeit vormittags
Die Kernzeit von 8:15 – 12:15 Uhr ist für alle Kindergartenkinder
Pflichtbuchungszeit.
Kernzeit nachmittags
ist von 13:45 – 17:00 Uhr. Für die Bring- und Holzeiten rechnen sie zusätzlich je 15 Min. ein!